Psychologen und Hirnforscher sind sich einig: Nichts ist schädlicher für Gesundheit und Wohlbefinden wie ein Übermaß an Stress. So klagen Personen, die ständigen Stressfaktoren ausgesetzt ist, enorm häufig über körperliche und seelische Probleme. Die gestressten Personen leiden unter Appetitverlust, Konzentrations- und Schlafstörungen (sie haben Probleme beim Ein- und Durchschlafen), Kopfschmerzen und eine allgemeinen Träg- und Lustlosigkeit; gestresste Menschen haben auch ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko. Deswegen sollte man, so gut es geht und wo man nur kann, gegen den Stress ankämpfen. Diesbezügliche Tipps finden sich unter stressforum.net. So wird einem dort bspw. von einem Psychotherapeuten erklärt, dass es eine bestimmte Sportart gibt, die Stress schnell und zuverlässig abbaut. Diese Sportart wäre das Golf spielen.
Golf spielen wirkt Stress insofern entgegen, als der Golfplatz, seiner leuchtend-grünen Farbe wegen, eine entspannende Wirkung auf die Menschen hat. Darüber hinaus ist die Luft auf dem Golfplatz immer frisch und vom leisen Gezwitscher der Vögel erfüllt (ein Golfplatz steht ja nur in den seltensten Fällen neben einer Hauptverkehrsstraße). Zudem ist es auch so, dass sich ein Golfspieler ziemlich konzentrieren muss, um den Golfball, über mehrere Meter hinweg, in ein kleines Loch zu schießen. Und darin liegt gewissermaßen ein weiterer Schlüssel zum Stressabbau. Denn durch die enorme, jedoch nicht belastende, Konzentration wird der Mensch so stark abgelenkt, dass er in der Zeit, die er auf dem Golfplatz verbringt, kaum einen Gedanken an die Faktoren verschwendet, die ihn sonst so stressen. Für den Golfer gibt es für einige Zeit nur sich, den Golfschläger, die einmalige Landschaft und das kleine Loch, das es mit dem Golfball zu treffen gilt. Psychologen haben in dem Zusammenhang das Wort „Mini-Urlaub“ geprägt. In der Tat ist die Person, die öfters Golf spielt, viel ausgeglichener, als eine Person, die zum Stressabbau z.B. Computerspiele spielt.
Kommentare